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Sich langsam an die Oberfläche kämpfen. Sich gut zureden. So gut es geht. Nicht mehr alle zwei Stunden weinen. Weniger Angst vor dem kommenden langen, dunklen Abend haben.

Aber Angst vorm Vermasseln der Chance. Nicht mehr genau wissen, wie nicht vermasseln geht.
 


[Sich für 5 Stunden beschützt fühlen, geborgen, gerettet.]
 


Nehmen und geben.
 


Einsam in der Dunkelheit.

Bleibenlassen und Tod.

Wissen und Augen.

Sich krank trinken.


Ein Kreuzchen. Ein Neubeginn.
 


Ein Kreuz. Eine rote Weiße, um einen Kreis zu schließen. Springende Fische und ein Reiher. Ruhe und Sehnsucht.
 


Ein Danke in den Weltenraum.
 


Und jetzt Konzentration bitte, o Fortuna!
 


Als ob die Welt reißt, ganz langsam. Und in diesem Zerfall gibt es nichts Wichtigeres, als die Nähe. Als ein bisschen Ordnung in den eigenen Dingen. Sich zu fokussieren. Wünsche für einen anderen.
 


Die Puzzleteile sind falsch zusammengesteckt. Wenn nur jemand sie auseinander nehmen und richtig hinordnen könnte. Dann wird es ein gutes Bild.
 


So, das reicht jetzt.

Alles nur Wartezeit.

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